Begründung und Ausgangslage
In den letzten Jahren wurden im Schulbereich auf den verschiedensten Ebenen Massnahmen getroffen, um dem Stütz- und Fördergedanken mehr Gewicht zu geben. In den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik gibt es die Möglichkeit, im sogenannten Stütz- und Förderunterricht optimal im Sinne einer individuellen und gezielten Förderung auf die Schülerinnen und Schüler einzugehen.
Zielsetzung
In den Stütz- und Förderkursen geht es darum, schwächere Schülerinnen und Schüler zu stützen und stärkere Schülerinnen und Schüler zu fördern. Im Unterricht muss auf die spezifischen Bedürfnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler eingegangen werden. Auf der 6., 7. und 8. Stufe wird in Deutsch, Englisch und Mathematik je eine Lektion pro Woche im Wahlbereich geführt, mit der Absicht, die Durchlässigkeit zwischen den Schularten (Oberschule, Realschule, Gymnasium) und den verschiedenen Lernniveaus (A-Zug, B-Zug) zu gewährleisten.
Rahmenbedingungen
Effiziente Stütz- und Förderkurse basieren auf Absprachen zwischen den Lehrpersonen, den Schülerinnen und Schülern und evtl. den Eltern. Es ist daher wichtig, dass die Stütz- und Förderlehrpersonen eine enge Zusammenarbeit mit den Fachlehrpersonen pflegen, in deren Rahmen die Bedürfnisse und Defizite der Schülerin oder des Schülers abgeklärt und Ziele vereinbart werden.
Die Stütz- und Förderkurse sind grundsätzlich das ganze Jahr für Ein- und Ausstiege offen. Die Kurse sind sinnvoll, wenn eine Schülerin oder ein Schüler den entsprechenden Kurs über mehrere Wochen ohne Unterbruch besucht (4 Wochen bis zu 3 Monaten) oder im Rahmen von einer oder zwei Lektionen eine punktuelle Förderung (Nachbereitung einer Prüfung, ...) braucht.
Die Stützkurse helfen den Schülerinnen und Schülern, grundlegende Lernziele zu erreichen. Sie sind auch für Schülerinnen und Schüler vorgesehen, die längere Zeit krank waren, die Gefahr laufen, das Schuljahr wiederholen zu müssen oder vom LG in die RS, von der RS in die OS versetzt zu werden.
Die Förderkurse sind für bessere Schülerinnen und Schüler vorgesehen, welche das Ziel haben, in das LG oder in den anspruchsvolleren Zug eines bestimmten Faches zu wechseln. Die Teilnahme ist freiwillig.
In der Regel erfolgt die Zuteilung auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler bzw. der Erziehungsberechtigten und auf Empfehlung der Fachlehrperson. Schülerinnen und Schüler können von der Fachlehrperson nur mit Absprache der Erziehungsberechtigten zur Teilnahme an den Stützkursen verpflichtet werden.
Begründung und Ausgangslage
In den letzten Jahren wurden im Schulbereich auf den verschiedensten Ebenen Massnahmen getroffen, um dem Stütz- und Fördergedanken mehr Gewicht zu geben. In den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik gibt es die Möglichkeit, im sogenannten Stütz- und Förderunterricht optimal im Sinne einer individuellen und gezielten Förderung auf die Schülerinnen und Schüler einzugehen.
Zielsetzung
In den Stütz- und Förderkursen geht es darum, schwächere Schülerinnen und Schüler zu stützen und stärkere Schülerinnen und Schüler zu fördern. Im Unterricht muss auf die spezifischen Bedürfnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler eingegangen werden. Auf der 6., 7. und 8. Stufe wird in Deutsch, Englisch und Mathematik je eine Lektion pro Woche im Wahlbereich geführt, mit der Absicht, die Durchlässigkeit zwischen den Schularten (Oberschule, Realschule, Gymnasium) und den verschiedenen Lernniveaus (A-Zug, B-Zug) zu gewährleisten.
Rahmenbedingungen
Effiziente Stütz- und Förderkurse basieren auf Absprachen zwischen den Lehrpersonen, den Schülerinnen und Schülern und evtl. den Eltern. Es ist daher wichtig, dass die Stütz- und Förderlehrpersonen eine enge Zusammenarbeit mit den Fachlehrpersonen pflegen, in deren Rahmen die Bedürfnisse und Defizite der Schülerin oder des Schülers abgeklärt und Ziele vereinbart werden.
Die Stütz- und Förderkurse sind grundsätzlich das ganze Jahr für Ein- und Ausstiege offen. Die Kurse sind sinnvoll, wenn eine Schülerin oder ein Schüler den entsprechenden Kurs über mehrere Wochen ohne Unterbruch besucht (4 Wochen bis zu 3 Monaten) oder im Rahmen von einer oder zwei Lektionen eine punktuelle Förderung (Nachbereitung einer Prüfung, ...) braucht.
Die Stützkurse helfen den Schülerinnen und Schülern, grundlegende Lernziele zu erreichen. Sie sind auch für Schülerinnen und Schüler vorgesehen, die längere Zeit krank waren, die Gefahr laufen, das Schuljahr wiederholen zu müssen oder vom LG in die RS, von der RS in die OS versetzt zu werden.
Die Förderkurse sind für bessere Schülerinnen und Schüler vorgesehen, welche das Ziel haben, in das LG oder in den anspruchsvolleren Zug eines bestimmten Faches zu wechseln. Die Teilnahme ist freiwillig.
In der Regel erfolgt die Zuteilung auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler bzw. der Erziehungsberechtigten und auf Empfehlung der Fachlehrperson. Schülerinnen und Schüler können von der Fachlehrperson nur mit Absprache der Erziehungsberechtigten zur Teilnahme an den Stützkursen verpflichtet werden.